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Dienstag, 3. März 2009

Pssst....Bitte nicht stören!

Da bin ich also wieder. Zurück auf meinem Blog. Zurück im Alltag. Zurück aus dem Schnee.

Was für ein

Winter!

Wer will da schon Frühling?

Bis dahin ist es noch ein Weilchen.

Grau.

Naß.

Schmuddelig.

Ich mag noch ein bißchen unter der dicken Decke bleiben. Der Decke aus Schnee.
Wo es gerade so schön ist.

Ich mag noch nicht aufstehen.

Mag mich nochmal umdrehen und weiter

träumen.

Und das lösen von Problemen auf morgen verschieben.






Dienstag, 20. Januar 2009

das erste Drittel

Da sitze ich nun also mal wieder vor dem Rechner anstatt ins Bett zu gehen...

Aber vielleicht komme ich beim Schreiben wieder ein bißchen zur Ruhe.

So ein dunkler Tag heute. So dicke Wolken.

Wolken aus denen es geschneit hat und geschneit und geschneit und...

Und ich hab den dicken, schweren, nassen Flocken zugesehen.

Und hab mir gewünscht sie mögen sich doch auf meine erhitzte Seele legen.

Zum Kühlen.

Eine dicke Schicht Schnee. Weiß und kalt.

Mindestens 1 Meter, damit die Schicht auch den ganzen Winter über hält.

Damit mein Herz darunter ausruhen kann.

Kräfte sammeln kann für das Frühjahr.

Um dann aufgehen zu können wie all die schönen Frühlingsbüten.

Die mich letztes Jahr so unglaublich traurig gemacht haben.

2 Monate Winter haben wir noch...

Freitag, 9. Januar 2009

Ende oder Anfang

Irgendwie ist es schon sehr merkwürdig.
Es ist irgendwie zuende, obwohl es gar keinen Anfang gab.
Höchstens einen Anfang meiner Illusionen und Träume.
Wie oft habe ich mir gewünscht, daß da wenigstens eine andere sein möge.
So als Zeichen. So als endgültiges Signal.
"Nein, ich will nicht. Ich hab schon!"
Nun leuchtet es, dieses Signal.

Feuerrot.

Da ist sie. Diese Andere.

Aber...

Irgendwie ist es schon sehr merkwüdig.
Fast fängt da irgendwas an, obwohl es doch ein Ende ist.
Das Ende meiner Illusionen und Träume.
Wie oft habe ich mir gewünscht, daß ich eine andere wäre.
Habe versucht Zeichen zu geben. Signale zu senden.
"Ich will. Und ich bin immer da!"
Nun ist das Licht erloschen.

Rauchgrau.

Da ist sie. Diese Andere.

Aber...

Irgendwie ist es schon sehr merkwürdig.
Ich wünsche mir, daß dies ein Anfang ohne Ende ist.
Keine Illusionen, kein Traum.
Daß ich ich selbst sein kann und nie mehr eine andere sein will.
Und jeder soll meine Zeichen lesen. Meine Signale.
"Das bin ich. Und das ist gut so!"
Das Licht kann wieder leuchten.

Hell und warm.

Da bin ich. Diese Andere.

Sonntag, 4. Januar 2009

Also was die Fauna so im allgemeinen und den Lepidoptera im speziellen angeht -
es herrscht absolute

EISZEIT

Und wenn schon Flügel, dann will ich nächstes Mal einen Adler!

Montag, 22. Dezember 2008

Der Weg

Oder: Hier ist mein Kommentar zu Falling or Flying. Something like this. von Dominik

Oder: Auf der Suche nach mir selbst

Das bin ich irgendwie auch. Und auf dieser Suche bin ich der Welt ins Netz gegangen. Bin bei den Bloggern hängen geblieben und hab mich in einem eingerichtet. Zuerst noch ohne Ziel und Plan. Bis ich merkte, das ist ein Teil meiner Suche. Ein Versuch nach außen zu tragen, was mich im inneren beschäftigt. Dinge zu formulieren, die sonst wie diese Schneeflocken hier durch meine Seele tanzen. Was passiert, wenn ich ihnen Formen geben?
Doch wohin wird mich diese Suche führen? Zu mir selbst? Wird sie mir sagen, wer ich bin? Und wird diese Suche je ein Ende haben?
Je mehr ich suche, desto wahrscheinlich wird mir die Antwort, daß diese Suche nie vorbei sein wird. Eigentlich auch nie vorbei sein darf. Denn wenn sie irgendwohin geführt hat, heißt es ja, daß sie am Ende ist. Und Ende ist irgendwie Stillstand. Das würde ja bedeuten, daß ich still stehe. Mich nicht mehr verändere. Und will ich das?
Nein.
Ich mag mich verändern. Mag neue Dinge kennenlernen. Neue Menschen. Neue Orte. Neue Ideen. Ich mag anfangen zu bloggen. Ich mag auch wieder aufhören dürfen. Ich mag Vorlieben entdecken dürfen, die mir bisher völlig unbekannt waren.
Vielleicht ist diese Suche nach mir selbst einfach der Wunsch zu schauen, wo dieser Weg entlanggeht. Es mag manchmal einfacher sein Durststrecken zu überstehen, wenn wir das Ziel kennen. Aber das kennen wir nun mal nicht. Vielleicht müssen wir es deshalb manchmal mit der “Augen zu und durch”-Methode versuchen. Aber manchmal dürfen wir uns auch einfach von den Schönheiten am Wegesrand überraschen lassen.
Ich bin gespannt wohin der Weg uns führen wird.

Sonntag, 14. Dezember 2008

Dienstag, 2. Dezember 2008

Dezember

Nun ist er da, der letzte Monat des Jahres.
Mit Kälte.
Mit Nieselregen.
Und mit Dunkelheit.

Wo ist das Jahr geblieben? Die anderen 11 Monate?
An manche habe ich viele Erinnerungen.
An schöne Augenblicke und viel Sonnenschein.
An einige habe ich überhaupt keine Erinnerungen.
Nur der Kalender sagt, daß sie dagewesen sein müssen.

Für manche Seelen haben sie ein ganz neues Leben bedeutet.
Die Welt entdecken.
Sich selbst entdecken.

Wahrscheinlich sollte man diese Entdeckungsreise niemals aufhören,
auch wenn man schon mehr als einen Sommer erlebt hat.
Und eigentlich weiß, das nach jedem Winter wieder ein Frühling kommt.

Wahrscheinlich sollte man es so machen, wie diese jungen Seelen, die das nicht wissen können.

Ihn annehmen und darauf vertrauen, daß alles gut wird.

Sonntag, 16. November 2008

Über den Wolken...

scheint oft die Sonne, obwohl unten dickster Nebel herrscht.
Diesmal hat meine Kraft nicht gereicht um die Höhen über dem Nebel zu erklimmen.
Diesmal bin ich in Deckung geblieben.
Ich hätte so gerne mein Gesicht der Sonne entgegen gestreckt.
Energie tanken. Kraft tanken.
Manchmal muß man die Wärme woanders aufspüren.
Ich wünsch mir jetzt einfach mal noch viele neue Gelegenheiten um die Nase in den Wind zu halten!