Mittwoch, 28. Januar 2009
Leise rieselt der Schnee
und ich liege hier im Bett und schaue den kleinen, weißen Flocken zu.
Diesem weißen, lautlosen Rauschen.
Denn mit dem Schnee kommt irgendwie auch immer die Stille.
Es schneit.
Es schneit da draußen in der Winterwelt.
Und irgendwie schneit es auch in meinem Kopf.
Kleine weiße Flocken, die von einer Richtung in die andere geweht werden.
Das macht müde.
Aber das Schöne:
Hinter diesem grauen Schneehimmel liegt eine andere Welt.
Eine Welt in der der Himmel blau ist, wie das Meer vor den griechischen Inseln.
Eine Welt in der der Pulver staubt.
Eine Welt die in einen dicken weißen Pelz gehüllt ist.
Eine Welt, die vor Freude knirscht und knackst und klirrt.
Eine Welt in der die Sonne alles zum Glitzern bringt.
So träume ich mich nun durch diesen grauen Tunnel.
Folge dem weißen, lautlosen Rauschen.
Und beobachte einfach wie ein Teil der Flocken nach rechts geweht wird und ein anderer Teil nach links.
Diesem weißen, lautlosen Rauschen.
Denn mit dem Schnee kommt irgendwie auch immer die Stille.
Es schneit.
Es schneit da draußen in der Winterwelt.
Und irgendwie schneit es auch in meinem Kopf.
Kleine weiße Flocken, die von einer Richtung in die andere geweht werden.
Das macht müde.
Aber das Schöne:
Hinter diesem grauen Schneehimmel liegt eine andere Welt.
Eine Welt in der der Himmel blau ist, wie das Meer vor den griechischen Inseln.
Eine Welt in der der Pulver staubt.
Eine Welt die in einen dicken weißen Pelz gehüllt ist.
Eine Welt, die vor Freude knirscht und knackst und klirrt.
Eine Welt in der die Sonne alles zum Glitzern bringt.
So träume ich mich nun durch diesen grauen Tunnel.
Folge dem weißen, lautlosen Rauschen.
Und beobachte einfach wie ein Teil der Flocken nach rechts geweht wird und ein anderer Teil nach links.
Samstag, 24. Januar 2009
Dienstag, 20. Januar 2009
das erste Drittel
Da sitze ich nun also mal wieder vor dem Rechner anstatt ins Bett zu gehen...
Aber vielleicht komme ich beim Schreiben wieder ein bißchen zur Ruhe.
So ein dunkler Tag heute. So dicke Wolken.
Wolken aus denen es geschneit hat und geschneit und geschneit und...
Und ich hab den dicken, schweren, nassen Flocken zugesehen.
Und hab mir gewünscht sie mögen sich doch auf meine erhitzte Seele legen.
Zum Kühlen.
Eine dicke Schicht Schnee. Weiß und kalt.
Mindestens 1 Meter, damit die Schicht auch den ganzen Winter über hält.
Damit mein Herz darunter ausruhen kann.
Kräfte sammeln kann für das Frühjahr.
Um dann aufgehen zu können wie all die schönen Frühlingsbüten.
Die mich letztes Jahr so unglaublich traurig gemacht haben.
2 Monate Winter haben wir noch...
Aber vielleicht komme ich beim Schreiben wieder ein bißchen zur Ruhe.
So ein dunkler Tag heute. So dicke Wolken.
Wolken aus denen es geschneit hat und geschneit und geschneit und...
Und ich hab den dicken, schweren, nassen Flocken zugesehen.
Und hab mir gewünscht sie mögen sich doch auf meine erhitzte Seele legen.
Zum Kühlen.
Eine dicke Schicht Schnee. Weiß und kalt.
Mindestens 1 Meter, damit die Schicht auch den ganzen Winter über hält.
Damit mein Herz darunter ausruhen kann.
Kräfte sammeln kann für das Frühjahr.
Um dann aufgehen zu können wie all die schönen Frühlingsbüten.
Die mich letztes Jahr so unglaublich traurig gemacht haben.
2 Monate Winter haben wir noch...
Sonntag, 18. Januar 2009
Donnerstag, 15. Januar 2009
einfach
Manchmal schickt einem das Schicksal oder der Zufall einfach einen netten Menschen.
Einen Menschen, mit dem man sich einfach gut versteht.
Mit dem man sich einfach nett unterhalten kann.
Mit dem man sich einfach austauschen kann.
Der einem einfach ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann.
Mit dem es einfach nicht kompliziert ist.
Bei dem man sich einfach nicht den Kopf zerbrechen muß.
Dem man einfach von seinen Ideen erzählen kann.
Von dem einfach keine dummen Kommentare kommen.
Mit dem man einfach mal eine schöne Zeit verbringen kann.
Der für einen einfach mal stark ist.
Der einfach mal sein Brot mit einem teilt.
Der einem einfach mal eine Brise gute Laune schickt.
Jemand der vielleicht auch einfach mal in ein anderes Leben schnuppern will.
Jemand der einfach irgendwie da ist, wenn man genau so jemanden braucht.
Heute einfach mal wieder gelaufen.
Einfach mal wieder durchgeatmet.
Einfach mal wieder Sonne getankt und frische Luft.
Mal wieder gemacht, was einfach gut ist für mich.
Und festgestellt:
Manchmal macht das Leben aus einem einfach mal eine Gute-Laune-Fee.
Einen Menschen, mit dem man sich einfach gut versteht.
Mit dem man sich einfach nett unterhalten kann.
Mit dem man sich einfach austauschen kann.
Der einem einfach ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann.
Mit dem es einfach nicht kompliziert ist.
Bei dem man sich einfach nicht den Kopf zerbrechen muß.
Dem man einfach von seinen Ideen erzählen kann.
Von dem einfach keine dummen Kommentare kommen.
Mit dem man einfach mal eine schöne Zeit verbringen kann.
Der für einen einfach mal stark ist.
Der einfach mal sein Brot mit einem teilt.
Der einem einfach mal eine Brise gute Laune schickt.
Jemand der vielleicht auch einfach mal in ein anderes Leben schnuppern will.
Jemand der einfach irgendwie da ist, wenn man genau so jemanden braucht.
Heute einfach mal wieder gelaufen.
Einfach mal wieder durchgeatmet.
Einfach mal wieder Sonne getankt und frische Luft.
Mal wieder gemacht, was einfach gut ist für mich.
Und festgestellt:
Manchmal macht das Leben aus einem einfach mal eine Gute-Laune-Fee.
Montag, 12. Januar 2009
Samstag, 10. Januar 2009
Freitag, 9. Januar 2009
Ende oder Anfang
Irgendwie ist es schon sehr merkwürdig.
Es ist irgendwie zuende, obwohl es gar keinen Anfang gab.
Höchstens einen Anfang meiner Illusionen und Träume.
Wie oft habe ich mir gewünscht, daß da wenigstens eine andere sein möge.
So als Zeichen. So als endgültiges Signal.
"Nein, ich will nicht. Ich hab schon!"
Nun leuchtet es, dieses Signal.
Feuerrot.
Da ist sie. Diese Andere.
Aber...
Irgendwie ist es schon sehr merkwüdig.
Fast fängt da irgendwas an, obwohl es doch ein Ende ist.
Das Ende meiner Illusionen und Träume.
Wie oft habe ich mir gewünscht, daß ich eine andere wäre.
Habe versucht Zeichen zu geben. Signale zu senden.
"Ich will. Und ich bin immer da!"
Nun ist das Licht erloschen.
Rauchgrau.
Da ist sie. Diese Andere.
Aber...
Irgendwie ist es schon sehr merkwürdig.
Ich wünsche mir, daß dies ein Anfang ohne Ende ist.
Keine Illusionen, kein Traum.
Daß ich ich selbst sein kann und nie mehr eine andere sein will.
Und jeder soll meine Zeichen lesen. Meine Signale.
"Das bin ich. Und das ist gut so!"
Das Licht kann wieder leuchten.
Hell und warm.
Da bin ich. Diese Andere.
Es ist irgendwie zuende, obwohl es gar keinen Anfang gab.
Höchstens einen Anfang meiner Illusionen und Träume.
Wie oft habe ich mir gewünscht, daß da wenigstens eine andere sein möge.
So als Zeichen. So als endgültiges Signal.
"Nein, ich will nicht. Ich hab schon!"
Nun leuchtet es, dieses Signal.
Feuerrot.
Da ist sie. Diese Andere.
Aber...
Irgendwie ist es schon sehr merkwüdig.
Fast fängt da irgendwas an, obwohl es doch ein Ende ist.
Das Ende meiner Illusionen und Träume.
Wie oft habe ich mir gewünscht, daß ich eine andere wäre.
Habe versucht Zeichen zu geben. Signale zu senden.
"Ich will. Und ich bin immer da!"
Nun ist das Licht erloschen.
Rauchgrau.
Da ist sie. Diese Andere.
Aber...
Irgendwie ist es schon sehr merkwürdig.
Ich wünsche mir, daß dies ein Anfang ohne Ende ist.
Keine Illusionen, kein Traum.
Daß ich ich selbst sein kann und nie mehr eine andere sein will.
Und jeder soll meine Zeichen lesen. Meine Signale.
"Das bin ich. Und das ist gut so!"
Das Licht kann wieder leuchten.
Hell und warm.
Da bin ich. Diese Andere.
Dienstag, 6. Januar 2009
Schluß mit lustig...
Oder: Ab ins Dschungelcamp!!!
Morgen hab ich sie also alle wieder:
Tarzan - WO bist Du??
Morgen hab ich sie also alle wieder:
- Schmetterling
- eitle Pfauen
- gackernde Hühner
- stolze Schwäne
- hochnäsige Straußen
- Erdmännchen
- Schlangen
- Esel
- Elefanten
Tarzan - WO bist Du??
Montag, 5. Januar 2009
Sonntag, 4. Januar 2009
Freitag, 2. Januar 2009
Projekt: Kreativität
Da ist es nun also: 2009!
Ich sitze mal wieder vor meinem Kaffee und frage mich, was es bringen wird das Neue Jahr!
Rechts gibt es ab jetzt zwei neue Bilder, die beim Draufklicken auf zwei Blogs führen, auf denen ich zwei Projekte entdeckt habe, die mich irgendwie angesprochen haben. Ich weiß nicht, ob ich das kann und ich weiß nicht, ob ich das durchhalten werde, aber ich finde die Ideen dahinter sehr schön und werde versuchen mein Bestes zu geben:
Das gab es auch schon 2008, aber da ja hier in der Blogwelt noch ganz neu bin, hab ich das erst entdeckt, als das Jahr schon fast vorbei war. Aber diesmal wäre ich gerne mit dabei. Worum es eigentlich geht? Es geht darum in jeder Woche des Jahres ein Foto zu einem speziellen Thema zu machen. Ich liebe es zu fotografieren und ich bin gespannt, wie es sein wird, sich Gedanken zu einem bestimmten Thema zu machen. Ich werde den Fotobeiträgen das exklusive Label "Projekt 52" geben, so sind sie alle schnell zu finden. Wer an den Details zum Projekt interessiert ist, kann das gerne auf dem Blog Mondgras von Sari nachlesen.
Das ist 2009 ganz neu. Und neu ist auch das Aufgabenfeld für mich. Mit Kurzgeschichten habe ich eigentlich keine Erfahrung, aber diese Idee reizt mich sehr. Und eine "andere kleine literarische Form" darf es ja auch sein.... Worum es hier geht? Es geht darum in jeder zweiten Woche des Jahres etwas zu schreiben, das 3 durch Zufall ermittelte Wörter enthält. Ich schreibe ja auch sehr gerne und bin auch hier sehr gespannt, ob ich das mit einer festgelegten Vorlage hinkriegen werde. Die Beiträge zu diesem Projekt werden das exlusive Label "PS 09" bekommen, so sind auch sie ganz schnell zu finden. Für Interessierte gibt es die Details zum Projekt auf dem Blog Projekt: Shortstories oder direkt bei Jü auf ihrem Blog nachzulesen.
Soweit also dazu, was das Jahr für diesen Blog bringen wird. Vielleicht einen kleinen Schubser für die Kreativität!
Ich bin gespannt und freue mich wenn´s losgeht!
Ich sitze mal wieder vor meinem Kaffee und frage mich, was es bringen wird das Neue Jahr!
Rechts gibt es ab jetzt zwei neue Bilder, die beim Draufklicken auf zwei Blogs führen, auf denen ich zwei Projekte entdeckt habe, die mich irgendwie angesprochen haben. Ich weiß nicht, ob ich das kann und ich weiß nicht, ob ich das durchhalten werde, aber ich finde die Ideen dahinter sehr schön und werde versuchen mein Bestes zu geben:
Das gab es auch schon 2008, aber da ja hier in der Blogwelt noch ganz neu bin, hab ich das erst entdeckt, als das Jahr schon fast vorbei war. Aber diesmal wäre ich gerne mit dabei. Worum es eigentlich geht? Es geht darum in jeder Woche des Jahres ein Foto zu einem speziellen Thema zu machen. Ich liebe es zu fotografieren und ich bin gespannt, wie es sein wird, sich Gedanken zu einem bestimmten Thema zu machen. Ich werde den Fotobeiträgen das exklusive Label "Projekt 52" geben, so sind sie alle schnell zu finden. Wer an den Details zum Projekt interessiert ist, kann das gerne auf dem Blog Mondgras von Sari nachlesen.
Das ist 2009 ganz neu. Und neu ist auch das Aufgabenfeld für mich. Mit Kurzgeschichten habe ich eigentlich keine Erfahrung, aber diese Idee reizt mich sehr. Und eine "andere kleine literarische Form" darf es ja auch sein.... Worum es hier geht? Es geht darum in jeder zweiten Woche des Jahres etwas zu schreiben, das 3 durch Zufall ermittelte Wörter enthält. Ich schreibe ja auch sehr gerne und bin auch hier sehr gespannt, ob ich das mit einer festgelegten Vorlage hinkriegen werde. Die Beiträge zu diesem Projekt werden das exlusive Label "PS 09" bekommen, so sind auch sie ganz schnell zu finden. Für Interessierte gibt es die Details zum Projekt auf dem Blog Projekt: Shortstories oder direkt bei Jü auf ihrem Blog nachzulesen.
Soweit also dazu, was das Jahr für diesen Blog bringen wird. Vielleicht einen kleinen Schubser für die Kreativität!
Ich bin gespannt und freue mich wenn´s losgeht!
Donnerstag, 1. Januar 2009
Dienstag, 30. Dezember 2008
Donnerstag, 25. Dezember 2008
Die Christrose
Tochter des Waldes, du Lilienverwandte,
So lang von mir gesuchte, unbekannte,
Im fremden Kirchhof, öd und winterlich,
Zum erstenmal, o schöne, find ich dich!
Von welcher Hand gepflegt du hier erblühtest,
Ich weiß es nicht, noch wessen Grab du hütest;
Ist es ein Jüngling, so geschah ihm Heil,
Ist´s eine Jungfrau, lieblich fiel ihr Teil.
Schön bist Du, Kind des Mondes, nicht der Sonne;
Dir wäre tödlich andrer Blumen Wonne,
Dich nährt, den keuschen Leib voll Reif und Duft,
Himmlischer Kälte balsamsüße Luft.
So lang von mir gesuchte, unbekannte,
Im fremden Kirchhof, öd und winterlich,
Zum erstenmal, o schöne, find ich dich!
Von welcher Hand gepflegt du hier erblühtest,
Ich weiß es nicht, noch wessen Grab du hütest;
Ist es ein Jüngling, so geschah ihm Heil,
Ist´s eine Jungfrau, lieblich fiel ihr Teil.
Schön bist Du, Kind des Mondes, nicht der Sonne;
Dir wäre tödlich andrer Blumen Wonne,
Dich nährt, den keuschen Leib voll Reif und Duft,
Himmlischer Kälte balsamsüße Luft.
Eduard Möricke
Dienstag, 23. Dezember 2008
Nimm blauer Abend eines Schläfe, leise ein Schlummerndes
Unter herbstlichen Bäumen, unter goldener Wolke.
Anschaut der Wald; als wohnte der Knabe blaues Wild
In der kristallnen Woge des kühlen Quells
So leise schlägt sein Herz in hyazinthener Dämmerung,
Trauert der Schatten der Schwester, ihr purpurnes Haar;
Dieses flackert im Nachtwind. Versunkene Pfade
Nachtwandelt jeder und es träumt sein roter Mund
Unter verwesenden Bäumen; schweigend umfängt
Des Weihers Kühle den Schäfer, gleitet
Der verfallene Mond über seine schwärzlichen Augen.
Sterne versinken im braunen Eichengeäst.
Georg Trakl aus Das dichterische Werk
Montag, 22. Dezember 2008
Der Weg
Oder: Hier ist mein Kommentar zu Falling or Flying. Something like this. von Dominik
Oder: Auf der Suche nach mir selbst
Das bin ich irgendwie auch. Und auf dieser Suche bin ich der Welt ins Netz gegangen. Bin bei den Bloggern hängen geblieben und hab mich in einem eingerichtet. Zuerst noch ohne Ziel und Plan. Bis ich merkte, das ist ein Teil meiner Suche. Ein Versuch nach außen zu tragen, was mich im inneren beschäftigt. Dinge zu formulieren, die sonst wie diese Schneeflocken hier durch meine Seele tanzen. Was passiert, wenn ich ihnen Formen geben?
Doch wohin wird mich diese Suche führen? Zu mir selbst? Wird sie mir sagen, wer ich bin? Und wird diese Suche je ein Ende haben?
Je mehr ich suche, desto wahrscheinlich wird mir die Antwort, daß diese Suche nie vorbei sein wird. Eigentlich auch nie vorbei sein darf. Denn wenn sie irgendwohin geführt hat, heißt es ja, daß sie am Ende ist. Und Ende ist irgendwie Stillstand. Das würde ja bedeuten, daß ich still stehe. Mich nicht mehr verändere. Und will ich das?
Nein.
Ich mag mich verändern. Mag neue Dinge kennenlernen. Neue Menschen. Neue Orte. Neue Ideen. Ich mag anfangen zu bloggen. Ich mag auch wieder aufhören dürfen. Ich mag Vorlieben entdecken dürfen, die mir bisher völlig unbekannt waren.
Vielleicht ist diese Suche nach mir selbst einfach der Wunsch zu schauen, wo dieser Weg entlanggeht. Es mag manchmal einfacher sein Durststrecken zu überstehen, wenn wir das Ziel kennen. Aber das kennen wir nun mal nicht. Vielleicht müssen wir es deshalb manchmal mit der “Augen zu und durch”-Methode versuchen. Aber manchmal dürfen wir uns auch einfach von den Schönheiten am Wegesrand überraschen lassen.
Ich bin gespannt wohin der Weg uns führen wird.
Oder: Auf der Suche nach mir selbst
Das bin ich irgendwie auch. Und auf dieser Suche bin ich der Welt ins Netz gegangen. Bin bei den Bloggern hängen geblieben und hab mich in einem eingerichtet. Zuerst noch ohne Ziel und Plan. Bis ich merkte, das ist ein Teil meiner Suche. Ein Versuch nach außen zu tragen, was mich im inneren beschäftigt. Dinge zu formulieren, die sonst wie diese Schneeflocken hier durch meine Seele tanzen. Was passiert, wenn ich ihnen Formen geben?
Doch wohin wird mich diese Suche führen? Zu mir selbst? Wird sie mir sagen, wer ich bin? Und wird diese Suche je ein Ende haben?
Je mehr ich suche, desto wahrscheinlich wird mir die Antwort, daß diese Suche nie vorbei sein wird. Eigentlich auch nie vorbei sein darf. Denn wenn sie irgendwohin geführt hat, heißt es ja, daß sie am Ende ist. Und Ende ist irgendwie Stillstand. Das würde ja bedeuten, daß ich still stehe. Mich nicht mehr verändere. Und will ich das?
Nein.
Ich mag mich verändern. Mag neue Dinge kennenlernen. Neue Menschen. Neue Orte. Neue Ideen. Ich mag anfangen zu bloggen. Ich mag auch wieder aufhören dürfen. Ich mag Vorlieben entdecken dürfen, die mir bisher völlig unbekannt waren.
Vielleicht ist diese Suche nach mir selbst einfach der Wunsch zu schauen, wo dieser Weg entlanggeht. Es mag manchmal einfacher sein Durststrecken zu überstehen, wenn wir das Ziel kennen. Aber das kennen wir nun mal nicht. Vielleicht müssen wir es deshalb manchmal mit der “Augen zu und durch”-Methode versuchen. Aber manchmal dürfen wir uns auch einfach von den Schönheiten am Wegesrand überraschen lassen.
Ich bin gespannt wohin der Weg uns führen wird.
Sonntag, 21. Dezember 2008
L wie es werde L icht
Das war er also der dunkelste Tag des Jahres!
Und dunkel war er wirklich.
Düsterer Dauerregen.
Aber vielleicht genau das richtige im richtigen Moment.
Die Fenster mit Lichtern geschmückt.
Im Bett Lümmeln und Lesen.
Entspanntes Laufen
In der warmen Badewanne Liegen.
Ein Leckeres Essen.
Und ein Liebesfilm.
Von mir aus darf es jetzt aber gerne wieder heLLer werden!
Und dunkel war er wirklich.
Düsterer Dauerregen.
Aber vielleicht genau das richtige im richtigen Moment.
Die Fenster mit Lichtern geschmückt.
Im Bett Lümmeln und Lesen.
Entspanntes Laufen
In der warmen Badewanne Liegen.
Ein Leckeres Essen.
Und ein Liebesfilm.
Von mir aus darf es jetzt aber gerne wieder heLLer werden!
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